
Bodenfeuchte-Verlauf
Eine Verlaufskurve zeigt für jede Zone, wie der Boden über 14 Tage austrocknet und wieder aufgefüllt wird.
Tropfwerk berechnet jede Nacht aus echten Wetterdaten, wie viel Wasser jede Zone wirklich braucht — und gießt vor Sonnenaufgang exakt diese Menge. Vollautomatisch, nachvollziehbar, ohne Cloud.

Eine Schaltuhr gießt stur. Tropfwerk versteht den Garten — und trifft jeden Morgen die eine richtige Entscheidung.
Eine echte Verdunstungsberechnung bestimmt die Wassermenge — nicht eine starre Schaltuhr.
Spricht die Ventile im Garten direkt an. Kein Cloud-Dienst, kein Abo, kein Internetzwang.
Jede Entscheidung liegt als nachvollziehbare Wasserbilanz offen — pro Zone, pro Tag.
Fläche, Pflanzentyp, Durchfluss und Gießintervall lassen sich pro Zone einstellen.
Eigene Wetterstation an Bord. Erkennt Landregen und pausiert die Bewässerung von selbst.
Permanenter Selbsttest, Diagnose-Score und ein Inbetriebnahme-Modus für die saubere Übergabe.
Jede Nacht rechnet Tropfwerk aus, wie viel Wasser Sonne, Wind und Wärme dem Boden entzogen haben — nach FAO-56, dem wissenschaftlichen Standard der professionellen Bewässerung. Für jede Zone führt es Buch, wie viel Wasser fehlt, und gibt vor Sonnenaufgang exakt diese Menge.

Ein Klick auf eine Zone öffnet die komplette Wasserbilanz: das Wetter des Tages, wie viel Wasser Sonne und Wind verdunstet haben, wie durstig die Pflanzen sind und die Rechnung bis zum Ergebnis. In Klartext — keine Blackbox.

Nach dem Verlegen muss jede Zone geprüft werden: Öffnen die Ventile, stimmt der Druck, treffen die Sprinkler? Der Inbetriebnahme-Modus führt Schritt für Schritt durch den Garten — Zone für Zone, jederzeit anhalten und fortsetzen.

Rasen, Hecke und Gemüsebeet haben unterschiedlichen Durst. Jede Zone ist eine eigene Karte mit drei klaren Betriebsarten — und allen Parametern, die zählen.


Eine Verlaufskurve zeigt für jede Zone, wie der Boden über 14 Tage austrocknet und wieder aufgefüllt wird.

Jungpflanzen werden mehrmals täglich gezielt etabliert — unabhängig von der Automatik, mit Regenpause.

Alle Wetterwerte live, dazu der Regen im Tagesverlauf — Tropfwerk erkennt selbst, ob es nieselt oder ausgiebig regnet.

Ein Ultraschallsensor misst den Füllstand laufend. Regenwasser kommt zuerst — sinkt der Pegel unter die Reserve, speist das System selbsttätig nach.

Eine Heatmap zeigt Tag für Tag und Zone für Zone, wie viel Wasser tatsächlich geflossen ist.

Das System prüft Verbindung, Ventile und Sensoren permanent — zusammengefasst zu einem Score.
Keine Magie — solide Ingenieursarbeit. Messen, rechnen, bewässern.
Eine Wetterstation im Garten liefert Temperatur, Luftfeuchte, Wind, Sonne und Niederschlag — und wo keine steht, springen Online-Wetterdaten für deinen Standort ein.
Daraus berechnet das System den tatsächlichen Wasserbedarf jeder Zone — nach demselben wissenschaftlichen Verfahren, das auch Profis einsetzen — und merkt sich, wie viel Wasser im Boden noch steckt.
Vor Sonnenaufgang ersetzt das System exakt die fehlende Menge — und nimmt das Regenwasser aus der Zisterne zuerst.
Die Steuereinheit spricht die Ventil-Controller im Garten direkt an — ohne Umweg über eine Smart-Home-Zentrale oder einen Online-Dienst. Das System läuft rund um die Uhr, übersteht Neustarts und funktioniert auch dann, wenn das Internet ausfällt. Tropfwerk ist außerdem Home-Assistant-kompatibel: Wer schon ein Smart Home betreibt, bindet es dort ein — autark läuft es auch ohne.
Tropfwerk ist in der täglichen Praxis erprobt — und wird stetig weiterentwickelt. Schreib uns, wenn du das System für deinen Garten oder deine Anlage einsetzen willst.
Entwickelt & gefertigt in Süddeutschland