Autark statt abhängig von der Hersteller-Cloud
Viele Funk-Steuerungen brauchen ein Benutzerkonto, oft ein Abo und eine dauerhafte Verbindung zum Server des Herstellers. Geht der Dienst offline oder wird eingestellt, steht die smarte Funktion still. Tropfwerk läuft komplett lokal auf der eigenen Steuereinheit — ohne Konto, ohne Abo, und auch dann weiter, wenn das Internet einmal ausfällt.
Nachvollziehbar statt Blackbox
Übliche Geräte sagen dir selten, warum sie gerade gegossen haben — oder eben nicht. Tropfwerk legt die komplette Wasserbilanz jeder Zone offen: Wetter des Tages, Verdunstung, Bedarf und die Rechnung bis zum Ergebnis, nach dem wissenschaftlichen Standard FAO-56. Du siehst nicht nur, dass etwas passiert, sondern warum.
Die Zisterne wird wirklich genutzt — nicht nur „voll oder leer"
Übliche Anlagen erkennen den Zisternenstand höchstens über einen Schwimmerschalter: ein simples Voll-oder-leer-Signal. Fängt es während der Bewässerung an zu regnen, kann so ein System das frische Regenwasser nicht gezielt einplanen. Tropfwerk misst den Füllstand laufend per Ultraschall, kennt die genaue Restmenge, nutzt Regenwasser zuerst und speist nur dann aus dem Hauswasser nach, wenn es wirklich nötig ist.
Jede Zone genau eingestellt — ohne Limit
Günstige Steuerungen sind auf eine feste Zahl Stationen begrenzt (oft 6, 8 oder 12) und behandeln alle Bereiche gleich. Bei Tropfwerk ist die Zonenzahl frei konfigurierbar, und jede Zone bekommt eigene Werte: Fläche, Pflanzentyp, Durchfluss, Gießintervall und Betriebsart. Rasen, Hecke und Gemüsebeet werden so jeweils genau richtig versorgt statt über einen Kamm geschoren.
Eigene Anwässer-Programme für Jungpflanzen
Frisch Gepflanztes braucht andere Pflege als ein etablierter Garten. Tropfwerk bringt einen separaten Anwässer-Modus mit, der Jungpflanzen mehrmals täglich gezielt etabliert — unabhängig von der normalen Automatik und mit Regenpause. So wachsen neue Beete und Hecken sicher an, ohne dass du von Hand nachhelfen musst.
Lückenlose Historie statt Blindflug
Tropfwerk merkt sich jeden Lauf. Eine Heatmap zeigt Tag für Tag und Zone für Zone, wie viel Wasser tatsächlich geflossen ist. So verstehst du deinen Garten über die ganze Saison — statt nur zu vermuten, ob genug ankam.
Passt sich an — und passt auf
Tropfwerk lernt den Durchfluss jeder Zone aus den realen Läufen und zieht ihn nachts automatisch nach. Gleichzeitig wacht es über die Anlage: Es erkennt Lecks, stehende Ventile und schützt die Pumpe vor Trockenlauf — und meldet sich nur, wenn wirklich etwas ist.
Was Tropfwerk bewusst nicht macht
Fair bleibt fair: Eine schicke Hersteller-App für unterwegs und Sprachassistenten bietet Tropfwerk nicht — beides bräuchte genau die Cloud, die wir vermeiden. Wer Fernzugriff möchte, bindet Tropfwerk in sein eigenes Home Assistant oder VPN ein. So bleibt die Kontrolle bei dir, nicht bei einem fremden Server.
Die wichtigsten Unterschiede findest du auch kompakt gegenübergestellt im Vergleich auf der Startseite.