
Erkennt echten Regen
Alle Wetterwerte live, dazu der Regen im Tagesverlauf. Tropfwerk unterscheidet Nieseln von Landregen — und pausiert nur, wenn wirklich genug fällt.
Tropfwerk berechnet jede Nacht aus Wetterdaten, wie viel Wasser jede Zone wirklich braucht — und gießt vor Sonnenaufgang exakt diese Menge. Vollautomatisch, nachvollziehbar, ohne Cloud.

Eine Schaltuhr gießt stur. Tropfwerk versteht den Garten, spart Wasser und denkt mit — vollautomatisch und nachvollziehbar.
Eine Verdunstungsberechnung bestimmt die Wassermenge statt einer starren Schaltuhr — Regenwasser wird zuerst genutzt, der Verbrauch sinkt spürbar.
Spricht die Ventile im Garten direkt an: kein Cloud-Dienst, kein Abo, kein Internetzwang.
Fläche, Pflanzentyp, Durchfluss und Gießintervall lassen sich pro Zone einstellen — ganz ohne Limit bei der Zonenzahl.
Der Anwässer-Modus bringt frische Pflanzen mit gezielten Wassergaben durch die ersten Wochen.
Tropfwerk denkt sich den Boden als Wasser-Puffer — den „Bucket". Wie tief die Wurzeln reichen, so groß ist der Speicher. Probier die Pflanzenphasen aus und sieh, wie sich Puffer, Wurzeln und Gießschwelle je nach Pflanze verändern.
Tagsüber zieht die Verdunstung den Puffer bis zur Gießschwelle herunter — dann füllt Tropfwerk vor Sonnenaufgang wieder auf. Tiefere Wurzeln erreichen mehr Boden: die Schwelle darf tiefer liegen, der nutzbare Vorrat ist größer.
Tropfwerk läuft heute zuverlässig — und wird gezielt schlauer. In Arbeit: Wurzeltiefe und Wasser-Puffer passen sich automatisch an Pflanzentyp, Boden und Pflanzdatum an. Frisch Gesetztes bekommt einen kleinen Puffer, der mit den Wurzeln mitwächst — du stellst nichts mehr ein.
Schematische Darstellung der FAO-56-Bucket-Logik (Annahmen: Boden „sandiger Lehm", Frühsommer-Verdunstung). Reale Werte hängen von Pflanze, Boden und Wetter ab.
Jede Nacht rechnet Tropfwerk aus, wie viel Wasser Sonne, Wind und Wärme dem Boden entzogen haben — nach FAO-56, dem wissenschaftlichen Standard der professionellen Bewässerung. Für jede Zone führt es Buch, wie viel Wasser fehlt, und gibt vor Sonnenaufgang exakt diese Menge.

Ein Klick auf eine Zone öffnet die komplette Wasserbilanz: das Wetter des Tages, wie viel Wasser Sonne und Wind verdunstet haben, wie durstig die Pflanzen sind und die Rechnung bis zum Ergebnis. Eine Zeitleiste zeigt jeden Lauf der letzten 24 Stunden — aufklappbar mit Litern, Dauer und Auslöser pro Zone.

Nach dem Verlegen muss jede Zone geprüft werden: Öffnen die Ventile, stimmt der Druck, treffen die Sprinkler? Der Inbetriebnahme-Modus führt Schritt für Schritt durch den Garten — Zone für Zone, jederzeit anhalten und fortsetzen.

Rasen, Hecke und Gemüsebeet haben unterschiedlichen Durst. Jede Zone ist eine eigene Karte mit drei klaren Betriebsarten — und allen Parametern, die zählen.

Tropfwerk beobachtet jeden Lauf am Wasserzähler und lernt das Normalbild deiner Anlage. Es erkennt Lecks, stehende Ventile und Phantom-Verbrauch — und justiert den hinterlegten Durchfluss jeder Zone nachts aus den realen Messdaten nach. Du musst nichts pflegen.

Eine klassische Schaltuhr läuft stur ihr Programm — auch nach einem Regentag. Tropfwerk ersetzt nur den echten Fehlbetrag. Stell dein Beispiel ein und sieh, was über eine Saison zusammenkommt.
Rund 73.600 Liter weniger pro Saison — das sind etwa 368 € an Wasser- und Abwassergebühren.
Pro Saison entspricht das
Rechenbeispiel. Annahmen: Tropf-/Sprinkler-Leistung 8 mm/h, Gießsaison April–September (26 Wochen), Tropfwerk-Bedarf 240 mm pro Saison nach FAO-56 inklusive Regenabzug. Wassertarife: Deutschland 5 €/m³ (Trinkwasser ~2,20 € + Abwasser ~2,80 €), Bayern 4 €/m³ (Bayer. Landesamt für Statistik), nur Frischwasser 2,20 €/m³ — mit separatem Gartenwasserzähler fällt kein Abwasser an. Vergleichswerte: Badewanne 140 l, Dusche 60 l, Regentonne 200 l, Haushalt 380 l/Tag; „pro Tag" ist der Saison-Durchschnitt. Reale Werte hängen von Boden, Bepflanzung, Wetter und örtlichem Tarif ab.
Keine Magie — solide Ingenieursarbeit. Messen, rechnen, bewässern.
Eine Wetterstation im Garten liefert Temperatur, Luftfeuchte, Wind, Sonne und Niederschlag — und wo keine steht, springen Online-Wetterdaten für deinen Standort ein.
Daraus berechnet Tropfwerk den tatsächlichen Wasserbedarf jeder Zone — nach demselben wissenschaftlichen Verfahren, das auch Profis einsetzen — und merkt sich, wie viel Wasser im Boden noch steckt.
Vor Sonnenaufgang ersetzt Tropfwerk exakt die fehlende Menge — und nimmt das Regenwasser aus der Zisterne zuerst.
Die Steuereinheit spricht die Ventil-Controller im Garten direkt an — ohne Umweg über eine Smart-Home-Zentrale oder einen Online-Dienst. Tropfwerk läuft rund um die Uhr, übersteht Neustarts und funktioniert auch dann, wenn das Internet ausfällt. Tropfwerk ist außerdem Home-Assistant-kompatibel: Wer schon ein Smart Home betreibt, bindet es dort ein — autark läuft es auch ohne.
Du wählst den Pflanzentyp — Tropfwerk übernimmt Fläche, Pflanzenfaktor, Wasserbedarf und Gießintervall mit sinnvollen Startwerten. Anpassen kannst du alles, musst du aber nicht.
Durstig und gleichmäßig, besonders im Hochsommer.
Genügsam und tief verwurzelt, kommt mit weniger aus.
Empfindlich, will es regelmäßig und in kleinen Mengen.
Typ gewählt, Zone fertig — Tropfwerk rechnet ab dem ersten Tag richtig.


Alle Wetterwerte live, dazu der Regen im Tagesverlauf. Tropfwerk unterscheidet Nieseln von Landregen — und pausiert nur, wenn wirklich genug fällt.

Ein Ultraschallsensor misst den Füllstand laufend. Regenwasser kommt zuerst — sinkt der Pegel unter die Reserve, füllt Tropfwerk rechtzeitig vor dem nächsten Lauf nach.

Eine Heatmap zeigt Tag für Tag und Zone für Zone, wie viel Wasser tatsächlich geflossen ist.
Cloud-gestützte Funk-Steuerungen wässern auch nach Wetter — aber die meisten brauchen ein Konto, oft ein Abo und das Internet des Herstellers. Tropfwerk geht da weiter, wo es im echten Garten zählt: autark, transparent und bis zur Zisterne gedacht.
Funk-/WLAN-Bewässerungscomputer
ohne Cloud, ohne Abo
Fair bleibt fair: eine Hersteller-Cloud mit App und Sprachassistenten gibt es bei Tropfwerk bewusst nicht — dafür ohne Konto, ohne Abo und ohne Internetzwang. Fernzugriff von unterwegs ist trotzdem möglich: über dein eigenes Home Assistant oder dein VPN — du behältst die Kontrolle.
Tropfwerk passt zu jeder Bewässerungsanlage mit einzeln steuerbaren Zonen — egal ob im Bestand oder mit unserem Partner-Gartenbauer frisch geplant.
Für die Wetterdaten in der Regel ja — es sei denn, eine eigene Wetterstation ist angeschlossen, dann läuft Tropfwerk völlig ohne Internet. Eine Grundvoraussetzung ist es aber nicht: Internet liefert lediglich die Wetterwerte, wenn kein eigener Sensor vorhanden ist. Ein Cloud-Konto oder eine dauerhafte Verbindung zum Hersteller braucht es nie — und fällt die Verbindung einmal aus, bewässert Tropfwerk mit den letzten Werten einfach weiter.
Strom für die Steuereinheit, eine Wasserquelle (Leitung, Zisterne oder Pumpe) und ein Magnetventil je Bewässerungszone. Tropfwerk schaltet die Ventile direkt — eine bestehende Verrohrung lässt sich in vielen Fällen weiternutzen.
Nichts davon. Einmal eingerichtet, läuft Tropfwerk komplett lokal — ohne Hersteller-Cloud, ohne Benutzerkonto und ohne laufende Kosten.
Nein. Mit eigener Wetterstation rechnet Tropfwerk am genauesten; ohne nutzt es Online-Wetterdaten für deinen Standort. Fällt eine Datenquelle aus, läuft der Rest weiter.
Die Zahl ist konfigurierbar. Jede Zone wird einzeln eingestellt — Fläche, Pflanzentyp, Durchfluss und Gießintervall. Rasen, Hecke und Gemüsebeet bekommen so jeweils genau das, was sie brauchen.
Tropfwerk entsteht aktuell in Kleinserie und wird laufend in der Praxis erprobt. Schreib uns kurz zu deinem Garten — wir melden uns mit Verfügbarkeit und Konditionen, sobald es so weit ist.
Verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch: Hintergründe rund um clevere Gartenbewässerung.
Warum der Bedarf kein fester Wert ist, welche drei Faktoren ihn bestimmen — und wie du spürbar Wasser sparst.
4 Min. LesenViele Computer wirken ähnlich — der Unterschied zeigt sich im echten Garten: autark, nachvollziehbar, bis zur Zisterne gedacht.
3 Min. LesenTropfwerk ist aus der Überzeugung entstanden, dass Gartenbewässerung ehrlicher geht: einmal kaufen statt ewig mieten, Bedienung mit Spaß statt Handbuch, ein Produkt, das mit euren Wünschen wächst — mit direktem Draht zum Entwickler.
Tropfwerk entsteht in Kleinserie und wird täglich in der Praxis erprobt. Schreib uns kurz zu deinem Garten — wir melden uns, sobald du Tropfwerk einsetzen kannst.
Entwickelt & gefertigt in Süddeutschland